
Freuen Sie sich jetzt schon auf Ihren Besuch im Tiersertal, denn Tradition und Kultur aus Großmutters Zeiten sind noch lange nicht ausgestorben!
Dies zeigt auf eindrucksvolle Weise unser Dorfunikum Serafin Mair. Bei Einheimischen sowie Gästen ist er als "
der Zenz" bekannt, (fast) immer gut gelaunt, ein breites Grinsen im Gesicht, welches durch Strapazen und Not aus einstiger Zeit gezeichnet ist.
Nichts desto trotz scheint es, als habe er niemals den Lebensmut verloren und freut sich über jeden neuen Tag, an dem er von Morgens bis Abends seinen Arbeitstätigkeiten nachgehen kann; mal mehr, mal weniger.
"
Friar bin i no mitn Radl gfohrn" erzählt er stolz und berichtet von mühseligen, aber trotz allem lohnenswerten Fahrradtouren aus seiner Jugendzeit. Wir hatten nichts und waren trotzdem zufriedenen Leut'. Und das glückliche und zufridenen Lachen in seinem Gesicht lässt einem die eigenen Sorgen schnell vergessen.

Heute trifft man den Zenz meist in unmittelbarer Umgebung des Dorfkerns, wo er singend und jodelnd für so manch heiteren Lacher sorgt. Die blaue Schürze und eines seiner Arbeitsgeräte dürfen dabei keinesfalls fehlen!
So posiert sich der Zenz auch mal gerne zu manch hübscher Dame, um in deren Urlaubsalbum verewigt zu werden. Dass dabei das breite Grinsen umso leichter fällt ist klar.
Doch nicht alle Tage ist ihm zum Lachen zu mute. Aber schnell und dankbar nimmt er dann so manch tröstende und aufmunternde Worte entgegen und bedankt sich herzlich dafür.
Auf dass uns der Zenz noch lange erhalten bleibt!